Ernährung für die Zukunft: 

Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit

Futtermittel

Fortschrittliche Tierernährung & Tiergesundheit

Leistungssteigerung durch Ernährung

Die Ernährung bildet die Grundlage für eine nachhaltige und rentable Tierproduktion. Durch die Optimierung von Futterzusammensetzungen und Managementpraktiken können Produzenten einen maßgeblichen Einfluss auf die Tiergesundheit, das Wachstum, die Fortpflanzung und die Gesamtleistung ausüben.

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Leistungssteigerung durch Ernährung

Ernährung als Schlüssel zu nachhaltiger Tierleistung

Eine bedarfsgerechte Ernährung bildet das Fundament einer nachhaltigen und profitablen Nutztierhaltung. Eine ausgewogene Ration liefert die essenziellen Nährstoffe für Wachstum, Reproduktion und Stoffwechselprozesse und stärkt zugleich die Tiergesundheit und Widerstandskraft. Durch die Optimierung von Futterzusammensetzung und Managementpraktiken können Landwirte die Futtereffizienz steigern, die Produktqualität verbessern und Produktionskosten senken. Eine effiziente Nährstoffverwertung unterstützt nicht nur die Leistung, sondern trägt auch zur ökologischen Nachhaltigkeit bei. Ein ganzheitlicher ernährungsphysiologischer Ansatz, der Futterverfügbarkeit, -qualität und -schmackhaftigkeit gewährleistet, schafft die Grundlage für eine erfolgreiche, gesunde und zukunftsfähige Tierproduktion.


Futtereffizienz, Futterakzeptanz und Futterqualität

Die Futtereffizienz ist ein zentraler Faktor für Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Tiere, die Futter effizienter in Energie und Nährstoffe umwandeln, benötigen weniger Input für denselben Output. Ein gut funktionierender Gastrointestinaltrakt und die Sicherstellung der Nährstoffverfügbarkeit sind entscheidend, um diese Effizienz zu erreichen. Auch die Futterakzeptanz spielt eine wichtige Rolle, da Geschmack, Textur und Geruch die Futteraufnahme und das Wachstum beeinflussen. Schmackhaftes und hygienisch einwandfreies Futter fördert die Aufnahme, steigert die Leistung und verbessert das Tierwohl. Eine hohe Futter- und Wasserqualität in Verbindung mit konsequentem Hygienemanagement entlang der gesamten Produktionskette minimiert Kontaminationsrisiken, unterstützt die Verdauung und steigert die Gesamtproduktivität.


Frühfütterung und Übergangsfütterung

Die Grundlage für lebenslange Leistungsfähigkeit wird bereits in der frühen Lebensphase gelegt. Eine hochwertige Ernährung von Kälbern, Lämmern, Ferkeln und Junghennen gewährleistet einen reibungslosen Übergang von Milch zu Festfutter, reduziert Stress und fördert gleichmäßiges Wachstum sowie eine gesunde Entwicklung. Ebenso ist eine sorgfältig gesteuerte Übergangsfütterung bei Milchkühen und Sauen – insbesondere während Trächtigkeit und Laktation – entscheidend für die Gesundheit der Muttertiere und die Vitalität der Nachkommen. Durch eine ausgewogene Nährstoff- und Energieversorgung können Stoffwechselstörungen vermieden und Spitzenleistungen aufrechterhalten werden. Die Berücksichtigung von Nährstoffbalance, Tiergesundheit und konsequentem Management über alle Lebensphasen hinweg ermöglicht es den Produzenten, die Leistung zu maximieren und zugleich Tierwohl sowie Nachhaltigkeit zu sichern.

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wie Ernährung die Leistungsfähigkeit
von Tieren unterstützt.
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Ernährung in der frühen Lebensphase

Eine optimale Ernährung in der frühen Lebensphase ist entscheidend für die gesunde Entwicklung junger Tiere. Durch eine hochwertige und bedarfsgerechte Nährstoffversorgung können Kälber, Lämmer, Ferkel und Junghennen den Übergang von Milch zu Futter reibungslos bewältigen – Stress wird reduziert und Wachstum sowie Entwicklung werden gezielt gefördert.

Futtereffizienz

Ein gut funktionierender Gastrointestinaltrakt und die optimale Verfügbarkeit von Nährstoffen sind entscheidend. Die Futtereffizienz beschreibt, wie effektiv Tiere das aufgenommene Futter in verfügbare Energie und Nährstoffe umwandeln. Ein Tier mit hoher Futtereffizienz benötigt weniger Futter, um die gleiche Produktionsmenge zu erzielen – was zu geringeren Futterkosten und einer verbesserten Rentabilität führt.

Spitzenleistung

Die Maximierung der Leistung während der Spitzenproduktionsphase erfordert eine optimale Nährstoffaufnahme und -verwertung, um die Spitzenleistung verschiedener Tierarten zu unterstützen. Ob es sich um die Milchleistung bei Milchkühen oder die Eierproduktion beim Geflügel handelt – die Produktionseffizienz ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit des Betriebs. Durch die gezielte Berücksichtigung von Faktoren wie Nährstoffbilanz während der Spitzenleistung und Tiergesundheit können Produzenten die Gesamtproduktionsleistung deutlich verbessern.

Futterakzeptanz

Die Futterakzeptanz spielt eine entscheidende Rolle für die Leistungsfähigkeit von Tieren, da sie sowohl die Futteraufnahme als auch die Futtereffizienz beeinflusst. Schmackhaftes Futter fördert die Aufnahme und führt zu höheren Wachstumsraten sowie verbesserten Produktionsparametern. Faktoren wie Geschmack, Textur und Geruch tragen wesentlich zur Palatabilität des Futters bei – ihre gezielte Optimierung kann die tierische Leistung deutlich steigern.

Futter- und Wasserqualität sowie -hygiene

Hochwertiges Futter und sauberes Wasser liefern die essenziellen Nährstoffe für Wachstum, Entwicklung und Leistung. Strenge Hygienemaßnahmen entlang der gesamten Futter- und Wasserversorgungskette sind entscheidend, um eine Kontamination mit schädlichen Pathogenen und Mykotoxinen zu verhindern. Durch die Aufrechterhaltung einer optimalen Futter- und Wasserqualität können Gesundheitsrisiken minimiert, die Futtereffizienz verbessert und die tierische Leistung gesteigert werden.

Übergangsfütterung

Eine erfolgreiche Übergangsphase von Trächtigkeit zu Laktation bzw. Abferkelung ist sowohl für Milchkühe als auch für Sauen von entscheidender Bedeutung. Eine bedarfsgerechte Ernährung während der Trockensteh- bzw. Trächtigkeitsperiode ist unerlässlich, um Stoffwechselstörungen zu vermeiden und eine optimale Milchleistung beziehungsweise Wurfgröße und Ferkelvitalität sicherzustellen. Durch die Bereitstellung einer ausgewogenen Nährstoffversorgung und eine gezielte Steuerung der Energieaufnahme können Tierhalter die maternale Gesundheit fördern und die Leistung der Nachkommen optimieren.

Steigerung der reproduktiven Fitness

Durch die Fokussierung auf zentrale Bereiche wie Fruchtbarkeit, Samenqualität, mütterliche Gesundheit und Kolostrumqualität können wir die reproduktive Effizienz steigern, die Überlebensrate des Nachwuchses verbessern und die Produktivität des Bestands maximieren.

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Steigerung der reproduktiven Fitness

Verbesserung der Reproduktionsleistung

Eine optimale Reproduktionsleistung ist ein Grundpfeiler nachhaltiger und rentabler Nutztierproduktion. Die Fortpflanzung bestimmt die Effizienz und Kontinuität der Tierbestände und beeinflusst damit direkt Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Durch die gezielte Förderung von Fruchtbarkeit, Samenqualität, maternaler Gesundheit und Kolostrumqualität können Tierhalter die Reproduktionseffizienz und die Vitalität der Nachkommen verbessern. Angepasste Ernährungsstrategien spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie den Hormonhaushalt, die Energieversorgung und die Immunkompetenz unterstützen – alles entscheidende Faktoren für erfolgreiche Zuchtergebnisse. In Kombination mit effektivem Management und konsequenter Gesundheitsüberwachung bildet eine bedarfsgerechte Ernährung die Grundlage für langfristigen reproduktiven Erfolg und Bestandsstabilität.


Fruchtbarkeit und Samenqualität

Die Maximierung der Fruchtbarkeit erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der Ernährung, Management und Tierwohl miteinander verbindet. Ausgewogene Rationen, die reich an Energie, Protein, Spurenelementen und Vitaminen sind, tragen dazu bei, Konzeptionsraten zu optimieren, Abkalbe- oder Abferkelintervalle zu verkürzen und die Reproduktionsregelmäßigkeit zu verbessern. Bei männlichen Tieren ist eine optimale Samenqualität entscheidend für die Reproduktionseffizienz. Eine angepasste Ernährung und die Reduktion von Stress fördern Spermienmotilität, -morphologie und -vitalität und führen zu höheren Konzeptionsraten. Die gezielte Unterstützung der reproduktiven Gesundheit beider Geschlechter durch spezialisierte Fütterungsprogramme gewährleistet konstante Zuchtergebnisse und eine insgesamt höhere Herdenproduktivität.


Maternale Gesundheit, Abkalbung und Kolostrumqualität

Die maternale Ernährung hat einen direkten Einfluss auf Abkalben, Abferkeln und das Überleben der Neugeborenen. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung in der späten Trächtigkeit unterstützt die fetale Entwicklung, verringert Geburtskomplikationen und fördert einen reibungslosen Geburtsverlauf. Gut vorbereitete Muttertiere produzieren Kolostrum von höherer Qualität und in größerer Menge – reich an Antikörpern und essenziellen Nährstoffen, die für den Immunschutz und das frühe Wachstum der Neugeborenen entscheidend sind. Durch eine optimierte Übergangsfütterung und sorgfältige Beachtung des Ernährungszustands der Muttertiere können Zuchtbetriebe sowohl die Reproduktionsleistung als auch die Vitalität der Nachkommen verbessern. Dieser integrierte Ansatz stellt sicher, dass jede Generation mit den bestmöglichen Voraussetzungen ins Leben startet – als Grundlage für eine gesunde, leistungsfähige und nachhaltige Herde.

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die Verbesserung der Reproduktionsleistung
durch Ernährung und Management.
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Gesundheit der Muttertiere
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Reproduktionsleistung (Fruchtbarkeit)

Die Optimierung der Reproduktionsleistung ist entscheidend, um die Herdenproduktivität und Rentabilität zu maximieren. Durch die gezielte Berücksichtigung von Faktoren wie Fruchtbarkeitsraten, Konzeptionsraten und Abkalbeintervallen – unterstützt durch angepasste Ernährungs- und Managementstrategien – lässt sich der reproduktive Erfolg erheblich verbessern.

Kolostrumqualität

Hochwertiges Kolostrum ist entscheidend, um neugeborene Tiere mit den essenziellen Nährstoffen und Antikörpern zu versorgen, die für ihr Überleben und ihre Entwicklung von zentraler Bedeutung sind. Durch die Optimierung der maternalen Ernährung können sowohl Menge als auch Qualität des Kolostrums verbessert werden – und den Jungtieren damit ein optimaler Start ins Leben ermöglicht werden.

Abkalbung und Abferkelung

Eine erfolgreiche Abkalbung und Abferkelung sind entscheidend für das Überleben und die gesunde Entwicklung des neugeborenen Tieres. Durch die Optimierung der maternalen Ernährung und der Managementpraktiken können der Geburtsverlauf erleichtert, die Zahl der Komplikationen reduziert und die neonatale Gesundheit deutlich verbessert werden.

Samenqualität

Eine optimale Samenqualität ist entscheidend, um Fruchtbarkeit und Reproduktionseffizienz zu maximieren. Durch eine bedarfsgerechte Ernährung, die Minimierung von Stressfaktoren und die Erhaltung der allgemeinen Gesundheit lassen sich Spermienmotilität, -morphologie und -vitalität verbessern – was zu höheren Konzeptionsraten und einer insgesamt gesteigerten Reproduktionsleistung führt.

Förderung einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion

Die nachhaltige Lebensmittelproduktion folgt einem ganzheitlichen landwirtschaftlichen Ansatz, der den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, das Wohlergehen der Tiere sowie die ökonomische Rentabilität gleichermaßen berücksichtigt.

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Förderung einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion

Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft in der Tierproduktion

Eine nachhaltige Lebensmittelproduktion erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der ökologische Verantwortung, Tierwohl und wirtschaftliche Tragfähigkeit in Einklang bringt. Durch die Optimierung der Ressourcennutzung und der Produktionseffizienz kann die Landwirtschaft ihren ökologischen Fußabdruck verringern, ohne Rentabilität und Ernährungssicherheit zu gefährden. Verbesserte Futterformulierungen, ein gezieltes Nährstoffmanagement und optimierte Produktionssysteme fördern eine widerstandsfähigere Lebensmittelkette, die sowohl den Erwartungen der Verbraucher als auch globalen Nachhaltigkeitszielen gerecht wird. Nachhaltige Praktiken schützen nicht nur natürliche Ressourcen, sondern sichern auch langfristig die Produktivität und die Verfügbarkeit hochwertiger tierischer Erzeugnisse.


Ökologische Verantwortung und Ressourceneffizienz

Die Reduktion von Treibhausgasemissionen wie CO₂ und Methan ist entscheidend, um den Klimawandel zu verlangsamen und das ökologische Profil der Nutztierhaltung zu verbessern. Nachhaltige Fütterungsstrategien und innovative Technologien tragen dazu bei, Emissionen sowohl aus der Futterproduktion als auch aus der Tierhaltung selbst zu verringern. Ebenso wichtig ist die Reduktion von Ammoniakemissionen und Phosphorverlusten, die Luftqualität, Bodenfruchtbarkeit und Süßwasserökosysteme beeinträchtigen können. Durch ein effizientes Nährstoffmanagement und die Optimierung der Proteinausnutzung – beispielsweise durch rohproteinreduzierte Fütterung – können Tierhalter die Stickstoffeffizienz verbessern, Abfall reduzieren und Futterkosten senken. So werden ökologische und ökonomische Vorteile gleichermaßen erzielt.


Tierwohl, Produktqualität und Vertrauen der Konsumenten

Tierwohl ist eine zentrale Säule einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion. Die Gewährleistung optimaler Haltungsbedingungen, die Reduktion von Stress und die Erhaltung der Tiergesundheit tragen nicht nur zur Einhaltung ethischer Standards bei, sondern verbessern zugleich Produktqualität und -sicherheit. Durch die Berücksichtigung von Faktoren wie Geschmack, Textur und Nährwert können Produzenten hochwertige und schmackhafte Produkte bereitstellen, die den Erwartungen der Verbraucher an Genuss und Gesundheit entsprechen. Ein starkes Engagement für das Wohl der Tiere fördert das Vertrauen der Verbraucher und stärkt das Bild einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Tierproduktion – als Grundlage eines Ernährungssystems, das Tieren, Erzeugern und der Gesellschaft gleichermaßen zugutekommt.

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wie Fütterungs- und Managementstrategien
eine nachhaltige Lebensmittelproduktion fördern
Nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken
Innovative Technologien
Verbesserung der Produktqualität
Reduktion von Emissionen
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Lebensmittelqualität und Geschmack

Die Verbesserung der Produktqualität und des Geschmacks ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit und den Erfolg in bestimmten Märkten. Durch die Fokussierung auf Faktoren wie Geschmack, Textur und Nährwert lassen sich Produkte differenzieren und sowohl Verbraucherzufriedenheit als auch Gesundheit fördern.

Reduktion von Ammoniakemissionen und Phosphorverlusten

Ammoniakemissionen und Phosphorverluste aus der Nutztierhaltung können die Luftqualität, die Bodengesundheit und den Zustand von Süßgewässern negativ beeinflussen. Durch die Umsetzung wirksamer Nährstoffmanagementmaßnahmen und den Einsatz moderner Technologien können Ammoniakemissionen und Phosphorverluste deutlich reduziert
und damit die Umwelt geschützt werden

CO₂- und Methan-Fußabdruck

Die Reduktion von Treibhausgasemissionen wie CO₂ und Methan ist entscheidend zur Abschwächung des Klimawandels. Durch die Einführung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken und den Einsatz innovativer Technologien kann der ökologische Fußabdruck der Tierproduktion verringert werden – sowohl durch das Futter selbst als auch durch die Emissionen der Tiere

Tierwohl und -gesundheit

Die Förderung des Tierwohls ist entscheidend für das Vertrauen der Verbraucher und für eine ethische Produktionsweise. Durch optimale Haltungsbedingungen, Stressreduktion und die Unterstützung der Tiergesundheit lassen sich Produktqualität und Nachhaltigkeit des Ernährungssystems verbessern.

Eiweißreduzierte Fütterung

Die Optimierung der Proteinausnutzung durch eiweißreduzierte Fütterung kann Futterkosten senken, die Umweltbelastung verringern und die Tiergesundheit fördern. Durch die bedarfsgerechte Versorgung mit Aminosäuren und anderen Nährstoffen lässt sich eine optimale Leistung erzielen, während die Stickstoffausscheidung reduziert wird.

Förderung der Tiergesundheit

Eine optimale Tiergesundheit ist eine grundlegende Voraussetzung für die Maximierung von Produktivität, Tierwohl und Produktqualität. Der Zusammenhang zwischen Fütterung und Gesundheit ist wissenschaftlich gut dokumentiert, wodurch eine ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung eine zentrale Rolle bei der Erhaltung und Förderung der Tiergesundheit spielt.

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Förderung der Tiergesundheit

Tiergesundheit als Grundlage nachhaltiger Produktion

Eine optimale Tiergesundheit ist die Grundlage für Produktivität, Wohlbefinden und Produktqualität in der modernen Nutztierhaltung. Die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle, da sie die Nährstoffe liefert, die notwendig sind, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber bakteriellen, viralen, toxischen und umweltbedingten Belastungen zu stärken. Eine ausgewogene Fütterung unterstützt die Immunfunktion, fördert eine effiziente Verdauung und erhält die strukturelle Integrität des Organismus. Dadurch können Tiere ihre Leistung optimal entfalten, ohne dass ihr Wohlbefinden beeinträchtigt wird. Durch die Abstimmung der Fütterungsstrategien auf die physiologischen Bedürfnisse der Tiere können Tierhalter stabile, nachhaltige und ethisch verantwortungsvolle Produktionssysteme etablieren.


Ernährung, Stressbewältigung und Immunkompetenz

Stressmanagement und Immunkompetenz sind zentrale Komponenten der Tiergesundheit. Stress beeinträchtigt Leistung, Futteraufnahme und Krankheitsresistenz, weshalb eine gezielte ernährungsphysiologische Unterstützung entscheidend ist, um das Gleichgewicht zu erhalten. Spezifische Nährstoffe – wie Antioxidantien, Aminosäuren und Elektrolyte – fördern die Anpassung an Umwelt- und physiologische Belastungen und unterstützen Erholung sowie Produktivität. Ebenso ist ein funktionierendes Immunsystem entscheidend zum Schutz vor Pathogenen. Die Versorgung mit essenziellen Vitaminen, Spurenelementen und immununterstützenden Substanzen stärkt die Immunantwort und Widerstandskraft, senkt die Krankheitsinzidenz und fördert langfristig die Gesundheit und Lebensdauer der Herde.


Verdauung, Strukturgesundheit und mikrobielles Gleichgewicht

Ebenso wichtig sind eine funktionierende Verdauung, eine stabile Skelettgesundheit und ein ausgewogenes mikrobielles Gleichgewicht. Gesunde Knochen, Gliedmaßen und Klauen sind entscheidend für Bewegung, Stabilität und Tierwohl und können durch eine optimale Mineralstoffversorgung sowie ein abgestimmtes Nährstoffmanagement gezielt unterstützt werden. Ein ausgewogenes Darmmikrobiom und ein stabiles Pansenmilieu sind essenziell für eine effiziente Verdauung und Nährstoffverwertung. Der Einsatz von Präbiotika, funktionellen Proteinen und Ballaststoffen trägt zur Stabilisierung des mikrobiellen Ökosystems bei, verbessert die Futtereffizienz und reduziert Verdauungsstörungen. In Kombination mit einer wirksamen Parasitenkontrolle und einem umfassenden Management fördern diese ernährungsphysiologischen Maßnahmen Produktivität, Tierwohl und ökologische Nachhaltigkeit – und stellen sicher, dass Gesundheit das Fundament einer verantwortungsvollen Tierproduktion bleibt.

Erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Tiergesundheit und wie sie unterstützt werden kann.
Nährstoffversorgung 
& Tierwohl
Krankheitsprävention & -kontrolle
Früherkennung & Behandlung
Nachhaltige & ethische Handlungsweisen
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Stressresistenz

Stress kann Tiergesundheit, Leistung und Immunfunktion erheblich beeinträchtigen. Durch gezielte ernährungsphysiologische Maßnahmen zur Förderung der Stressresistenz können Tiere besser mit bakteriellen, viralen, toxischen und umweltbedingten Belastungen umgehen.

Knochen-, Bein- und Klauengesundheit

Gesunde Knochen, Beine und Klauen sind entscheidend für Bewegung, Stabilität und das allgemeine Wohlbefinden der Tiere. Durch die bedarfsgerechte Nährstoffversorgung und den Verzicht auf unerwünschte Substrate lassen sich Knochen-, Bein- und Klauengesundheit fördern, Lahmheiten vorbeugen und die Lebensdauer verbessern.

Unterstützung des Immunsystems

Ein starkes Immunsystem ist entscheidend, um Tiere vor Krankheiten und Infektionen zu schützen. Durch die gezielte Versorgung mit essenziellen Nährstoffen und immunstärkenden Substanzen lässt sich die Immunantwort verbessern und die allgemeine Tiergesundheit sowie Widerstandskraft fördern.

Parasitenkontrolle

Eine effektive Parasitenkontrolle ist entscheidend für die Erhaltung der Tiergesundheit, der Leistungsfähigkeit und des allgemeinen Wohlbefindens. Durch gezielte Managementstrategien, einschließlich ernährungsphysiologischer Maßnahmen, lassen sich Parasitenbelastungen verringern, die Futterverwertung verbessern und die Produktivität der Tiere steigern.

Mikrobiom

Das Mikrobiom umfasst die Gesamtheit der im Gastrointestinaltrakt eines Tieres vorkommenden Mikroorganismen. Ein ausgewogenes Mikrobiom ist von zentraler Bedeutung für die Aufrechterhaltung einer effizienten Verdauung, eine optimale Nährstoffverwertung sowie des allgemeinen Wohlbefindens.

Pansen- und Magengesundheit

Eine optimale Pansen- und Magentätigkeit ist entscheidend für eine effiziente Futterverwertung und das allgemeine Wohlbefinden der Tiere. Durch die Förderung des mikrobiellen Gleichgewichts im Pansen und die bedarfsgerechte Nährstoffversorgung lassen sich die Verdauung verbessern, Verdauungsstörungen vorbeugen und die Futtereffizienz steigern.

Darmgesundheit

Ein gesunder Darm ist entscheidend für eine optimale Nährstoffaufnahme, die Immunfunktion und das allgemeine Wohlbefinden des Tieres. Durch gezielte ernährungsphysiologische Maßnahmen zur Unterstützung der Darmgesundheit lassen sich die Verdauung und Nährstoffverwertung verbessern sowie das Risiko gastrointestinaler Störungen verringern.